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nara. — der Name

Die meistgestellte Frage von Freunden, Geschäftspartnern und unseren Kundinnen ist:

Wie seid Ihr denn auf »nara.« gekommen?

Hier die Geschichte:
Es war Sommer 2002 und wir waren entschlossen, ein Filialunternehmen zu gründen, das modische Damenbekleidung vertreibt. Welche Marken wir anbieten, wie groß die Shops sein sollten, welche Kundin wir ansprechen wollten — alles war klar. Nur ein Name für die Geschäfte fehlte noch ...

Das Gründungsteam hatte sich eingefunden, um darüber zu beraten: ein gemütliches Gartenlokal, gutes Essen, ein herrlicher Blick weit in die Landschaft, zur Feier des Tages ein Gläschen Prosecco ...

Unsere Geschäfte, so sind wir schnell überzeugt, brauchen einen modernen weiblichen Vornamen: gut klingend, individuell und unverwechselbar — also nicht zu gebräuchlich. Unmittelbar ansprechend und einprägsam.

Zunächst reden wir nochmals über unsere Konzeption — in diesem Zusammenhang kommen wir auf eine Innenarchitektin zu sprechen: Sie hat doch eine Tochter mit Namen Nara. Die Kleine war mal dabei ...
Ich habe zu ihr gesagt: Du hast aber einen tollen Namen.
Die Augen des Mädchens strahlten: "Ich finde Nara auch chic ..."

Das wars: Dieser Name hat alle gesuchten Eigenschaften — sogar »chic« hatte unsere kleine »Kundin« ihn gefunden.
Absolut perfekt für unsere neuen Geschäfte.

Dann noch eine Idee: Wir machen eine Recherche zur Bedeutung des Namens. Und siehe da: Nara bedeutet: »die Glückbringende« oder auch »Sonne«.

Die Kleinschreibung soll das ganz Individuelle unterstreichen, der Punkt natürlich ist unsere »Sonne«.

Was können wir mehr wollen:
zufriedene — mit unserer Mode vielleicht sogar glückliche —
Kundinnen, sooft wie nur möglich auf der Sonnenseite des Lebens ...

Ihr
nara.-Gründungsteam

Diana Sommer   ·   Oliver Seipel   ·   Jens Seipel